Sichere KI-Integration für Unternehmen mit sensiblen Daten

KI-Integration, die nachweisbar unter Kontrolle bleibt.

KIKS Systems integriert KI in Geschäftsprozesse größerer Betriebe — mit klar definierten Berechtigungen und lückenloser Protokollierung. Die Systeme werden by design so gebaut, dass Daten die EU nicht verlassen. Die Umsetzung folgt den Grundsätzen der DSGVO; die konkrete Konformität und der zugesicherte Datenstandort werden pro Projekt geprüft und vertraglich festgehalten.

Mitglied im Software Internet Cluster Kärnten

Kontrollierter KI-Prozess Protokollierung aktiv
  1. AnfrageEin Prozessschritt wird angestoßen
  2. BerechtigungsprüfungDie KI darf nur ausführen, was freigeschaltet ist
  3. VorbereitungE-Mail als Entwurf, Dokument zur Prüfung — nie direkt final
  4. ProtokollJeder Schritt wird mit Begründung aufgezeichnet
  5. Menschliche FreigabeWirksam wird nur, was ein Mensch bestätigt
Systemgrenze Keine Aktion ohne Freigabe. Kein Schritt ohne Protokoll.

Das Prinzip

Wodurch sich KIKS-Systeme von üblichen KI-Lösungen unterscheiden

01

Berechtigungen statt Vertrauen

Die KI erhält keine offenen Zugriffe. Jede Aktion, die sie ausführen darf, wird vorher einzeln freigeschaltet. E-Mails werden ausschließlich als Entwurf erstellt, Dokumente erst nach menschlicher Prüfung gespeichert. Alles andere ist technisch nicht möglich — nicht nur vereinbart.

02

Jeder Schritt protokolliert

Welche Daten gelesen wurden, welche Aktion ausgeführt wurde und auf welcher Grundlage: Das System zeichnet jeden Schritt nachvollziehbar auf. Sie können jederzeit belegen, was die KI getan hat und warum — gegenüber Geschäftsführung, Datenschutzbeauftragten oder Auditoren.

03

EU-Datenstandort by Design

Die Systeme werden so gebaut, dass Daten die EU nicht verlassen: wahlweise on-premise auf Ihrer eigenen Infrastruktur oder in einer EU-Cloud mit europäischen Anbietern und Sprachmodellen wie Mistral. Datenflüsse, beteiligte Dienste und der zugesicherte Datenstandort werden pro Projekt dokumentiert und vertraglich festgehalten.

Sie haben schon KI im Einsatz?

Bestehende KI-Systeme warten, verbessern und übernehmen

Viele Betriebe haben KI eingeführt, aber niemanden, der sie aktuell hält. Ich übernehme laufende Systeme — auch von anderen Anbietern —, behebe Fehler, verbessere sie und halte sie auf dem neuesten Stand.

Bestehendes System übernehmen lassen

DSGVO & EU AI Act

Gebaut für Unternehmen, die Nachweispflichten haben

KI-Systeme im Unternehmen sind kein rechtsfreier Raum: Die DSGVO verlangt Rechenschaft über jede Verarbeitung personenbezogener Daten, der EU AI Act bringt gestufte Transparenz- und Dokumentationspflichten. Die technischen Prinzipien dafür sind Teil der Architektur. Ob eine konkrete Lösung die rechtlichen Anforderungen erfüllt, wird pro Projekt geprüft; technische und vertragliche Zusicherungen werden schriftlich festgehalten. Transparenz und Kennzeichnung nach Artikel 50 EU AI Act (anwendbar ab 2. August 2026) sind Teil der Systemarchitektur: KI-Interaktionen und KI-generierte Inhalte werden als solche ausgewiesen.

Datenminimierung by Design

Das System erhält nur Zugriff auf die Daten, die der konkrete Prozess braucht. Zugriffe werden vor Projektstart definiert und dokumentiert — nicht im Nachhinein eingeschränkt.

Verarbeitungsdokumentation

Die Protokollierung liefert die Grundlage für Ihr Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und für interne Audits. Sie wissen jederzeit, welche Daten das System wofür verwendet hat.

Klare Auftragsverarbeitung

Datenflüsse, Speicherorte und beteiligte Anbieter werden vor Projektstart schriftlich festgelegt. Auf dieser Basis lassen sich Auftragsverarbeitungsverträge sauber abschließen.

AI-Act-Einordnung im Einzelfall

Vor der Umsetzung wird geprüft, in welche Risikoklasse der Anwendungsfall fällt und welche Pflichten sich daraus ergeben. Hochrisiko-Anwendungen werden nur nach gesonderter Prüfung umgesetzt.

Passung

Für wen KIKS arbeitet — und für wen nicht

Geeignet

  • Betriebe ab etwa 30 Mitarbeitern, die mit sensiblen Daten arbeiten — Kunden-, Personal-, Gesundheits-, Finanz- oder Vertragsdaten
  • Unternehmen, die KI einsetzen wollen, ohne Kontrolle und Compliance aufzugeben
  • Organisationen mit IT-Verantwortung, Datenschutzbeauftragten oder einer Geschäftsführung, die wissen will, was ein KI-System im Haus tut
  • Betriebe mit Anforderungen an Datenstandort und Nachvollziehbarkeit

Bewusst nicht geeignet

  • Unternehmen, die eine unkontrollierte „KI macht alles automatisch“-Lösung suchen
  • sofortiger automatischer Versand von Kundenkommunikation ohne Prüfung
  • KI für rechtliche, medizinische oder Zahlungsentscheidungen ohne menschliche Prüfung
  • Projekte ohne klare Verantwortlichkeiten und Freigabeprozesse

Wer dahinter steht

Ein Ansprechpartner. Von der Analyse bis zum Betrieb.

KIKS Systems ist das Unternehmen von Karl Constantin Schulmeister, Klagenfurt. Sie sprechen von Erstgespräch bis laufendem Betrieb mit derselben Person, die Ihr System konzipiert, gebaut hat und jede Komponente kennt — ohne wechselnde Projektteams und ohne Wissensverlust an Schnittstellen.

Mehr über mich
Karl Constantin Schulmeister, Inhaber von KIKS Systems

Karl Constantin Schulmeister
Inhaber KIKS Systems, Klagenfurt

Nächster Schritt

Der erste Schritt: ein Gespräch über Ihren Prozess

Beschreiben Sie, welchen Ablauf Sie mit KI unterstützen wollen und welche Daten dabei im Spiel sind. Ich sage Ihnen ehrlich, ob und wie sich das kontrolliert umsetzen lässt — auch wenn die Antwort „nicht automatisieren“ lautet. Für einen bepreisten Einstieg gibt es die Erstanalyse.

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