Karl Constantin Schulmeister
Inhaber KIKS Systems, Klagenfurt
Über mich
KIKS Systems ist ein Einzelunternehmen aus Klagenfurt. Das ist kein Zufall und kein Übergangszustand — es ist die Arbeitsweise, die zu sicherheitskritischen KI-Projekten passt.
Qualifikation & Erfahrung
Matura an der HTL für Mechatronik in Eisenstadt, mit einer Diplomarbeit über den Bau eines humanoiden Roboters (InMoov) — von der Mechanik über die Elektronik bis zur Steuerungssoftware. Seither baue ich durchgängig KI- und Automatisierungssysteme: von einer Datenbank-gestützten Dokumentenauslesung bis zu den heutigen Integrationen mit Berechtigungskonzept und Protokollierung.
Mein technischer Schwerpunkt liegt auf der Anbindung von KI an bestehende Datenbanken und Geschäftsprozesse — Systeme, die konkrete Fragen aus den eigenen Unternehmensdaten beantworten oder wiederkehrende Abläufe übernehmen, ohne die Kontrolle abzugeben.
Karl Constantin Schulmeister
Inhaber KIKS Systems, Klagenfurt
Bei KI-Integrationen mit sensiblen Daten ist die größte Schwachstelle selten die Technik. Es sind Verantwortungslücken: Systeme, die ein Projektteam gebaut hat, das es nicht mehr gibt. Konfigurationen, die niemand mehr vollständig versteht. Zuständigkeiten, die zwischen Agentur, Subunternehmer und Cloud-Anbieter verschwimmen.
Bei KIKS gibt es diese Lücken nicht. Jedes System, das ich übergebe, habe ich selbst konzipiert und gebaut. Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit der Person, die jede Komponente kennt — nicht mit einem Support, der erst nachsehen muss.
Unabhängigkeit
Ein berechtigter Einwand bei einem Einzelunternehmer: Was passiert, wenn ich einmal nicht verfügbar bin? Meine Antwort ist bewusst nicht „das kommt nicht vor“, sondern eine Architektur, die Sie unabhängig macht:
Jedes System wird vollständig und nachvollziehbar dokumentiert — nicht nur der Code, sondern auch, wie er zu bedienen und zu warten ist.
Sie erhalten sämtliche Zugänge, den Quellcode und die Dokumentation. Nichts ist eingesperrt, nichts hängt an proprietären Bausteinen, zu denen nur ich Zugang habe. Sie könnten das System jederzeit selbst betreiben oder an Dritte übergeben.
Rückmeldung auf Anfragen innerhalb von 24 Stunden an Werktagen.
Gerade weil hinter KIKS eine Person steht, ist Transparenz keine Option, sondern Grundprinzip: Sie sind nie darauf angewiesen, dass genau ich verfügbar bin.
Arbeitsschwerpunkt
Ich baue KI-Integrationen für Betriebe, die mit sensiblen Daten arbeiten und sich unkontrollierte Automatisierung nicht leisten können. Mein Ansatz: Die KI darf nur, was ausdrücklich freigeschaltet ist. E-Mails entstehen als Entwurf, Dokumente werden erst nach menschlicher Prüfung gespeichert, und jeder Schritt wird protokolliert. Die Verarbeitung folgt einem EU-Datenstandort-by-Design-Prinzip: Systeme werden so gebaut, dass Daten die EU nicht verlassen; konkrete Datenflüsse und Zusicherungen werden pro Projekt geprüft und vertraglich festgehalten.
Diese Grenzen sind kein Marketingversprechen, sondern Systemarchitektur: Was nicht freigeschaltet ist, kann die KI nicht tun. Wie das im Detail funktioniert, steht unter Sicherheit & Compliance.
Arbeitsprinzipien
Wenn ein Prozess nicht sinnvoll oder nicht sicher automatisierbar ist, sage ich das — auch wenn es den Auftrag kostet.
Berechtigungen, Grenzen und Datenflüsse werden vor der Umsetzung dokumentiert, nicht danach.
Ein abgegrenzter Prozess, sauber umgesetzt, schlägt den großen Wurf, den niemand mehr überblickt.
Laufende Systeme betreue ich selbst — mit dokumentierten Änderungen statt stiller Anpassungen.
Kennenlernen
Unverbindlich, 15 Minuten, ohne Verkaufsdruck. Alternativ direkt per E-Mail an office@kiks-systems.at oder telefonisch unter +43 664 991 539 21.